Zukunftsperspektiven für den Wintertourismus

Mit mehr als 50 Mio. Skierdays ist Österreich (nach den USA und Frankreich) im Bereich des alpinen Wintertourismus eine Weltmacht und hat eine Vorrang­stellung inne, die wohl in wenigen anderen Wirtschafts­bereichen gegeben ist. Seit Mitte der 1990er Jahre registrieren Meteorologen eine Häufung heißer Sommer und zu warmer Winter.

Wie wird sich das Klima in den alpinen Regionen in den nächsten Jahren verändern und was bedeutet der Klimawandel für die Zukunft des Wintertourismus, der eine der tragenden Säulen des österreichischen Tourismus darstellt? Das könnte sich mittelfristig ändern und dann sind neue Strategien gefragt. Welche Anforderungen stellen dann Gäste an Winterangebote in alpinen und nichtalpinen Destinationen? Was müssen Ganzjahresangebote in Zukunft bieten?

Welche Alternativszenarien und Produktinnovationen Destinationen einerseits und Beherbergungs­betriebe und Bergbahnen andererseits entwickeln können, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, präsentieren und diskutieren renommierte Tourismusexperten beim Forum Zukunft Wintertourismus.

Es findet am 28. Oktober 2015 an der IMC Fachhochschule Krems von 14 – 20 Uhr statt. Anmeldungen können hier vorgenommen werden.