Innovationen brauchen Zeit

Im Herbst des vergangenen Jahres wurden sechs Leuchtturmprojekte als besonders herausragende Beispiele für Innovationen prämiert. Die tägliche Praxis im Umgang mit Innovationen zeigt, dass nach dem anfänglichen Prozess der Findung neuer, kreativer Ideen in der  praktischen Umsetzung noch viel Arbeit und weiteres Gehirnschmalz investiert werden muss.

Da lauern kleine und große Schwierigkeiten und da tauchen unerwartete Widerstände auf, die zur Folge haben, dass der ursprüngliche Zeitplan oft nicht eingehalten werden kann oder das Konzept geändert werden muss. Da braucht es neben all der guten Ideen dann schon eine Portion Durchhaltevermögen der Beteiligten, um das Projekt dann tatsächlich zu einem guten Ende zu bringen.

Einer der viel Erfahrungen in diesem Zusammenhang mitbringt, hat es so ausgedrückt: „Eine erfolgreiche Innovationen setzt sich aus 10 % sind Inspiration und 90 % Transpiration zusammen.“

Das vergangene Jahr hat eine große Vielfalt höchst unterschiedlicher Projekte gebracht, die von der medizinischen Nutzung der Krimmler Wasserfälle bis zur Einbindung des Smartphones zur Belebung des Wanderurlaubes oder der Einrichtung eines Architekturwanderweges reichten.

Die Einreichung für „Leuchtturmprojekte 2012“ ist noch bis 28. September d. J. möglich.